{"version":"1.0","provider_name":"Ecosens SA","provider_url":"https:\/\/www.ecosens.ch\/fr","title":"Sanierung belastete Standorte Chromat, CKW und PFAS - Ecosens AG","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"FbyRO4BxDO\"><a href=\"https:\/\/www.ecosens.ch\/fr\/referenz\/sanierung-belastete-standorten-chromat-ckw-und-pfas\/\">Assainissement des sites contamin\u00e9s par le chromate, les HCC et les PFA<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/www.ecosens.ch\/fr\/referenz\/sanierung-belastete-standorten-chromat-ckw-und-pfas\/embed\/#?secret=FbyRO4BxDO\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"\u00ab\u00a0Sanierung belastete Standorte Chromat, CKW und PFAS\u00a0\u00bb &#8212; Ecosens AG\" data-secret=\"FbyRO4BxDO\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! 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Alle drei belasteten Standorte sind altlastenrechtlich sanierungsbed\u00fcrftig hinsichtlich dem Schutzgut Grundwasser. Die Schadstoffe stammen von verschiedenen Verursachern, einerseits von galvanischen Betrieben in zwei Geb\u00e4uden und andererseits von einer mutmasslichen chemischen Reinigung. Aufgrund der unterschiedlichen Verursacher und Eintragsquellen wurde von den Untersuchungen bis hin zum Sanierungsprojekt der Chromat- und CKW-Standort separat behandelt und dokumentiert. Die Sanierung wurde f\u00fcr beide Standorte gemeinsam im Rahmen eines Bauprojekts mittels Aushubs geplant, und ein gemeinsames Ausf\u00fchrungskonzept erstellt. Vor dessen Genehmigung forderte die Beh\u00f6rde umfangreiche Zusatzuntersuchungen zu der damals ganz neu in den Fokus geratenen Schadstoffgruppe der PFAS. Dabei stellte sich heraus, dass zwischen den Chromat- und CKW-Belastungen auch ein sanierungsbed\u00fcrftiger PFAS-Standort vorliegt. Nach dem Geb\u00e4uder\u00fcckbau erfolgte der Aushub \u00fcber mehrere Monate gleichzeitig in den verschiedenen Fl\u00e4chen. Teilweise war f\u00fcr die Sanierung ein Aushub bis in rund 7 m unter Terrain und somit in der ges\u00e4ttigten Zone notwendig, was mit Spundwandk\u00e4sten und Wasserhaltung erm\u00f6glicht wurde. Ein Geb\u00e4ude musste stehen bleiben, weshalb zur Erm\u00f6glichung der Dekontamination eine Unterfangung sowie das Einbringen einer Dichtwand mittels dem Jetting-Verfahren (als senkrechter Baugrubenabschluss) notwendig waren. Abgepumptes Grundwasser wurde vor Ort mittels Aktivkohlefilter und Ionentauscher gereinigt. Fl\u00e4chen mit Zusatzaushub f\u00fcr die Altlastensanierung wurden nach der Sohlenfreigabe mit Kies r\u00fcckverf\u00fcllt. Ecosens AG hat nach der altlastenrechtlichen Vor- und Detailuntersuchung mit allen Akteuren ein umsetzbares Sanierungsprojekt erarbeitet. W\u00e4hrend der Sanierungsphase hatte Ecosens AG die Fachbauleitung inne und koordinierte dabei auch Drittleistungen (Unternehmer, Labor etc.) sowie laufende Anpassungen am Sanierungsablauf, Kontrolle der Zielerreichung und Dokumentation der Arbeiten gegen\u00fcber der Bauherrschaft und den Beh\u00f6rden. Aktuell l\u00e4uft die Grundwasser\u00fcberwachung im Rahmen der Nachsorge."}